Bin hin- und hergerissen und könnte mich dafür selbst verfluchen.

Es ist an der Zeit, dass ich mich fertig mache, auf zu dir. Auch wenn ich dort eben erst herkomme. Habe heute den Tag geschlafen, verschlafen, in deinen Armen.

Mir geht's so gut. Und ich bin glücklich, so unsagbar glücklich.

Mein Leben läuft glatt, fast perfekt. Mir fällt, ungelogen, kein Faktor ein, der mich stört, bis auf eins, doch selbst das stört mich nicht, verwirrt mich nur, obwohl ich weiß, dass es nie so kommen wird.

Ich genieße die Zeit, auch wenn sie schnell verrinnt, vergeht und zuende ist, ehe man sich versieht.

Es ist doch verrückt, wielange ich hoffte, wielange ich wusste und es doch nie war. Und plötzlich, urplötzlich verändert sich alles. Ich frage mich, was du erzählt hast? Heute? Und was sie sagten? Ich wusste immer schon, dass du es irgendwann begreifst.

Ich freue mich gerade so unendlich auf den 25. und auf Juliya, ich weiß nicht wieso, aber es ist so. Gott, ich hoffe, dass es klappt!

Morgen muss ich mich unbedingt darum kümmern, sonst steh ich am Ende noch auf der Straße!

Ich mach mich jetzt auf den Weg in's Bad, in meine warme Badewanne und dann lieg ich wieder bei dir, neben dir, auf dir, unter dir. In deinem Herz. Und du in meinem.

Wie aufgeregt ich plötzlich bin. Wie ein kleines Mädchen, dass sich auf den Schulanfang freut, oder auf ihr neues Kleid.

Du bist mein alles, auch wenn ich Menschen hasse, die soetwas sagen, dann muss ich mich wohl selber hassen? Wohl wahr. In Momenten. Wie diesen.

Ich muss ihn für mich vergessen - denn es tut nicht gut.

10.8.08 23:20
 


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