Seit binnen 25 Stunden wach, auf den Beinen. Wohl eher auf dem Hintern. Und gleich geht's raus und nicht in's Bett, wie sonst gewohnt und muss zum Arzt der Frau, für Pille und angstabbau. Das reimte sich, bloß nicht absichtlich und dies nun wieder - was soll's.

Heut Abend geht's zu den liebsten Cousinen, mal wieder sitten, die zwei Süßen. Und danach, ja danach, da fahr ich wieder zu dir in's Bett um deine Nähe zu spüren, um mir mehr Geruch von dir auf mich zu laden, um Schweiß zu schwitzen und zu lieben.

Oh weh, oh Jonathan. Du bist so gut und ich so schlecht. Wohl viele würden das Gegenteil behaupten, doch du bist ehrlich. Und ich nicht.

Doch ich sehne mich Tag für Tag nach dir, aus gewohntem Trott vielleicht, was eigentlich nicht stimmen kann. Sehne mich nach Balkon-recken & allmorgendlichen Musikbedrängnissen.

Es ist etwas ungewohnt, solang ohne die Frau Mamá, aber ich nehm's gelassen. So fremd ist es nicht. Teile doch sowieso jeden Abend mit dir und fühle mich nicht ganz so allein.

Du Jonathan? Ich freu mich unheimlich auf dich, auch wenn es eben erst ein Tag lang her ist, als ich dich das letzte Mal küsste.

Und uns beide im Doppelpack, das gibt's jetzt schon ein Jahr bereits.

PS: Wenn man mal die 21 Tage wegmogelt. Hihi.

5.8.08 11:52
 


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