Ich liebe dich.

Und ich verstehe nicht, wieso ich so viel für dich bin. Deine Traumfrau, deine große Liebe.

Verstehe nicht, wieso ich so viel in dir auslöse, so viel neues. Unbekanntes. Ich denke, manchmal machst du dir selbst schon angst. Du stellst dir Dinge mit mir vor, an die du vor mir noch niemals annähernd auch nur gedacht hast.

Zusammenziehen, Familie.

Es kommt alles so schnell, von Null auf Hundert.

Aber ich wusste, irgendwann merkst du.

Ich liebe dich.

22.12.08 03:25


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Wo ist die Zeit geblieben.

Wo und wie fange ich an.

Ich bin ein riesiger Idiot, ich habe einen wunderbaren Freund, vielleicht manchmal nicht ganz zuverlässig, aber er ist eben mein Alles - und ich, ich Bescheuerte. Und der Kevin. Ja, das ist so furchtbar, alles.

Nie im Leben hätte ich mal damit gerechnet, dass Kevin mal größere Bedeutung in meinem Leben findet. Ich will nicht wissen, was Johnny machen würde, wenn er wüsste, was ich so den lieben langen Tag denke und tue.

Vielleicht würde er mir den Kopf abreißen. Bestimmt. Aber vielleicht würde er auch garnichts mehr dazu sagen.

Ach. Ich denke größtenteils nur für ihn, fast mein ganzer Tag richtet sich nach ihm, an ihn, mit ihm. Ich liebe ihn.

Ich weiß nicht, wieso ich solche dummen Sachen mache, ständig und immer.

Ich glaube, morgen wird ein besserer Tag.

Ich leide an akutem Schlafmangel und sehe die Welt mit ganz verglasten Augen.

Ich werd schon ganz Gaga im Kopf.

Gaga vor Liebe.

6.10.08 23:35


Eine neue Zeit ist angebrochen.

Eben grad habe ich gemerkt, wie sehr mich das letzte halbe Jahr verändert hat. Wie sehr das letzte halbe Jahr mein Leben verändert hat.

Ich verliere Freunde, die mir einst sehr wichtig waren und nun nur noch Small-Talk-Menschen sind. Von denen ich mich verabschiede, ganz und gar und auf nimmer wiedersehen.

Und gewinne neue Freunde. Wie das eben passiert, üblich ist, in jedem Lebengeschieht. Doch ich war bestimmten Menschen immer treu, wäre es heute noch, wenn das Leben nicht weitergehen würde.

Nicht nur meine Welt dreht sich weiter, nein, auch die Anderer.

Mein Vater hat sich nach einer Zeit bei mir gemeldet, die solang wie mein bisheriges Leben ist.

Ich habe das, was ich mir seit Ewigkeiten ersehnt habe.

Neue Schule, neue Leute, neuer Lebensabschnitt.

Ich weiß nicht warum sich Menschen verändern, warum sie sich so sehr verändern können, dass man sie nicht mehr leiden mag, warum sich viele so verändern, weil sie viel in ihrem Leben erleben.

22.9.08 00:31


DU BIST SO UNGLAUBLICH GEMEIN, DIR KANN MAN GAR NICHT BÖSE SEIN.

Liebling, vorgestern gestand ich all das, was ich dir noch nicht so bald in's Gesicht hätte sagen können. Nun weißt du alles, und ich musste mich noch nicht einmal überwinden.

Ach, ich weiß nicht, wie du es schaffst, aber egal wie böse ich dir sein könnte, binnen 3 Minuten ist dir alles vergessen und verziehen.

Eigentlich unverschämt, denn dann kann man mich ja eines Tages nicht mehr ernst nehmen. Und du denkst, du könntest dir alles erlauben!

Aber ich denke, du bist schlau genug, das nicht auszunutzen.

Ich weiß nicht mal was ich großartig schreiben soll, es läuft wie bisher noch immer alles so unglaublich gut.

Und auch wenn du mich desöfteren versetzt und vertröstest, bin ich in deiner Welt zuhause.

11.9.08 19:45


Was würde ich ohne dem sein, was jetzt passiert.

Gestern war Einschulung an der BBS, ich kleines Schulkind.

Und gestern war auch die erste Nacht, seit 3 Wochen, die ich allein verbracht habe.

Meine Mama schenkte mir eine Zuckertüte, bevor sie wiedermal zur Arbeit fuhr. Wiedermal allein, seit knapp 4 Wochen schon.

Langsam fühl ich mich so, als würde ich allein in der Wohnung wohnen. Eigene Wohnung. Oh nein, das würde mir noch nicht gefallen.

Aber ich war so entzückt davon, wie süß meine Mama ist. Wie lieb sie immer ist, zu mir & wie gemein ich bin. Ich sollte viel mehr Liebe & Rücksicht an den Tag legen. Aber tief in Ihr weiß sie, dass sie das mir Liebste ist, was es in meinem Leben gibt.

Überhaupt. Alles läuft so erschreckend perfekt. Meiner Meinung nach zu perfekt. Denn ich habe Angst vor dem, was danach geschieht. Großes Unglück, oder so. Oh no.

Heute war mein erster Schultag, ich schlief in Sozialkunde ein.

Und ich hielt es vor Sehnsucht kaum aus. Ich hätte sofort aus der Schule rennen & zu ihm ins Bett springen können.

Mein liebster Schatz. Ich bin so furchtbar verliebt, das es schon fast peinlich ist. 26.O8.O7. Nach so langer Zeit sind wir noch vereint. Inniger denn je.

27.8.08 00:05


Mit dir. Und mit mir. Und nun sind wir wir.

Damals schrieb ich dir Texte, die ich dir nie zeigte. Damals schrieb ich all das auf, was ich dir hätte sagen wollen, mich aber nie dazu überwand.

Mein guter Freund, meine Liebe, meine Beziehung, mein Liebster.

"Wahrscheinlich würde ich später mal bereuen, dass ich nie was sagte. 
Oder fragte. Oder wollte. Oder widersprach. 
Was sind wir heute. Wo stehen wir morgen. 
Ich liege neben dir & streichel dir dein Haar. 
Ich frage mich, was du wohl für mich fühlst? 
Und setze jedesmal zu dieser Frage an, doch halte mich zurück. Denn du schläfst. 
Ich bin hin & her gerissen, zwischen dir und mir. 
Zwischen ja & nein. Zwischen Fragen & Schweigen. 
Ich genieße alle Zeit mit dir gemeinsam. 
Und vergesse, dass ich doch eigentlich mehr will. 
Drei Wörter, die ich mir wünsche, aus deinem Mund zu hören & zu wissen, du meinst mich. 
Ich bin ratlos, stehe stumm vor deiner Tür. 
Laufe die Treppen hinauf, seh schon im Fenster, dein Spiegelbild. Wie du auf mich wartest. 
Mit all deinen Küssen. Mit all deinem Verlangen. 
Doch ich will eigentlich mehr. 
Ich möchte im Regen mit dir spazieren gehen. 
Ich möchte, dass uns andere zusammen sehen. 
Ich möchte im Sommer dann, mit dir an den Strand laufen. 
Und mit dir im Sand raufen. 
Abends am Wasser sitzen, die Wellen zählen. 
Alles nur mit Dir. Und mit mir. Und dann sind wir wir. 
Wir beide sind uns nah. 
Nur wir bleiben stumm."

Und nun? Nun sind wir es. Wir sind wir. Gemeinsam. Und erleben all das, was ich damals wollte.

Unglaublich, dass Wünsche manchmal wirklich in Erfüllung gehen, wenn man nur genug Mut und Geduld hat.

Damals fragtest du mich ganz urplötzlich, ob ich nur Deins sein wolle. Auch wenn ich mir das immer wünschte, war ich dennoch perplex und wusste auf einmal nicht mehr was ich wollte. Ich dachte, man nehme mir die Freiheit, die Freiheit.

Und heute weiß ich, es war gut.

Ich liebe dich.

22.8.08 20:18


Bin hin- und hergerissen und könnte mich dafür selbst verfluchen.

Es ist an der Zeit, dass ich mich fertig mache, auf zu dir. Auch wenn ich dort eben erst herkomme. Habe heute den Tag geschlafen, verschlafen, in deinen Armen.

Mir geht's so gut. Und ich bin glücklich, so unsagbar glücklich.

Mein Leben läuft glatt, fast perfekt. Mir fällt, ungelogen, kein Faktor ein, der mich stört, bis auf eins, doch selbst das stört mich nicht, verwirrt mich nur, obwohl ich weiß, dass es nie so kommen wird.

Ich genieße die Zeit, auch wenn sie schnell verrinnt, vergeht und zuende ist, ehe man sich versieht.

Es ist doch verrückt, wielange ich hoffte, wielange ich wusste und es doch nie war. Und plötzlich, urplötzlich verändert sich alles. Ich frage mich, was du erzählt hast? Heute? Und was sie sagten? Ich wusste immer schon, dass du es irgendwann begreifst.

Ich freue mich gerade so unendlich auf den 25. und auf Juliya, ich weiß nicht wieso, aber es ist so. Gott, ich hoffe, dass es klappt!

Morgen muss ich mich unbedingt darum kümmern, sonst steh ich am Ende noch auf der Straße!

Ich mach mich jetzt auf den Weg in's Bad, in meine warme Badewanne und dann lieg ich wieder bei dir, neben dir, auf dir, unter dir. In deinem Herz. Und du in meinem.

Wie aufgeregt ich plötzlich bin. Wie ein kleines Mädchen, dass sich auf den Schulanfang freut, oder auf ihr neues Kleid.

Du bist mein alles, auch wenn ich Menschen hasse, die soetwas sagen, dann muss ich mich wohl selber hassen? Wohl wahr. In Momenten. Wie diesen.

Ich muss ihn für mich vergessen - denn es tut nicht gut.

10.8.08 23:20


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